AGROGIGANT - PRODUKTION
Team - Work auf höchstem Niveau
Perfektion durch Einzelarbeit

Nachdem alle Teile geschweißt und pulverbeschichtet wurden, beginnt die Montage der Behälterrahmen

2 Mann arbeiten etwa 4 Stunden daran, die verstellbaren Achsen, den mittleren Tragebalken, den Reinwassertank (300 Liter), die Sicherheitsleuchtstreifen und einige Details zu montieren.

Gleichzeitig bereitet ein weiterer Mitarbeiter den Behälter vor. Die Turborührwerke, die Schwallwände, die Reinigungsdüsen, die Einschwemmvorrichtung, die Ansaugung, der Ablass und vieles mehr wird montiert.

     

Wiederum in der Zwischenzeit, arbeitet ein "VIERTER" Mitarbeiter bereits am Gestänge. Als erstes müssen die Teile für den Hangausgleich und den Pendel vorbereitet werden.

Gemeinsam wird die Gestängerückwand montiert. Zylinder für Höhenverstellung, Seil f. Höhenverstellung inkl. federnde Aufhängung, Doppelpendel, Führungsrollen, Überlastfedern, Bundbüchsen und vieles mehr.

Am Rahmen sind nun die Räder (9,5 R 44") und das einklappbare, höhenverstellbare Stützrad montiert.

     

Das Fahrgestell ist aber lange noch nicht fertig. Als nächster Schritt werden sämtliche Bundbüchsen eingearbeitet, das Aufstiegsplateau wird angebracht, die schon vorbereitete Rückwand wird fix mit dem Fahrgestell verbunden und natürlich viele weiteren Detail-Arbeiten.

Natürlich muss bei der Fahrgestellproduktion schon auf die Verschlauchung und Verkabelung geachtet werden. Im Bild sieht man den montierten Geschwindigkeitssensor für die Computersteuerung.

Der Gestängeführungsrahmen nimmt Formen an. Der Steuerblock, die Stoßdämpfer die Druckfedern und der Doppelrahmen ist bereits montiert.

     

In der Schlosserei entsteht natürlich gleichzeitig schon wieder die nächste Maschine. Schweißen, schleifen, schneiden, bohren, stanzen, pressen, ... - wird bei Jessernigg alles selbst gemacht.

Seit dem Beginn der Montage sind jetzt 25 Arbeitsstunden vergangen und endlich steht die neue Landmaschine "auf eigenen Beinen".

Bis jetzt ging alles sehr schnell. Die folgenden Feinarbeiten sind sehr zeitaufwändig.

     

Das Spritzgestänge wird 21 m breit.
Bis 27 m Spritzbreite produziert die
Fa. Jessernigg ihre Pflanzenschutzgeräte. Bei der Montage müssen zum Teil bis zu 3 Leute mitarbeiten. Es wird darauf geachtet, dass jeder Drehpunkt gelagert wird (Schmiernippellager, Gelenkauge, Teflonbeschichtet Büchse, ...). Weiters lässt sich fast jeder Gestängeteil einstellen bzw. nachstellen.

Die Schubstangen, welche die Vor/Zurückbewegungen dämpfen, müssen Millimetergenau angepasst werden.

Der letzte Ausleger muß noch montiert werden bevor mit der Hydraulikmontage begonnen werden kann.

     

Der vorgefertigte Behälter mit dem kplt. "Innenleben" wird mit dem Stapler zum Fahrgestell gebracht.

Nach ca. 40 Arbeitsstunden beginnt ein spannender Moment ...

 "Die Hochzeit" - wird es genannt, wenn der Behälter in das Fahrgestell gehoben wird.

Sitzt, passt, wackelt und hat Luft!



D
er 3000 Liter Behälter passt perfekt. Kurz und wendig, kompakt und stabil - das ist
Jessernigg - Qualität.

Die Arbeiten, die ab jetzt beginnen sind sehr mühsam. Viele Kleinstteile müssen montiert werden, sehr viel Zeit wird benötigt, aber der Fortschritt ist kaum zu erkennen.

     

Der Gestängemittelteil ist für die ruhige Lage des Gestänges verantwortlich.

Die Schalteinheit wird je nach Funktionen der Feldspritzen bzw. der Kundenwünsche angefertigt.

Nach Beendigung der Verkabelung darf kein Kabel bzw. Schlauch mehr zu sehen sein. Alles muss so verlegt werden, das 100% Schutz gegeben ist und das die Optik stimmt.

     

Werden mehrere AgrogGigant Feldspritzen gleichzeitig produziert, wird der Platz selbst in unserer riesigen Produktionshalle etwas eng.

Nach der Endmontage muss die Maschine auf den Prüfstand.

Mit Frostschutz und Wasser wird das Gerät auf Dichtheit und Funktion von unserem geschulten Personal getestet.

     
 

Die Funktion ist das wichtigste. Darum arbeiten auch immer mindestens 2 Leute am Prüfstand.